Gestion des forêts privées,
de la graine à la grume

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Was ist eine Forstgenossenschaft?


 

Mitgliedschaft : Eine Forstgenossenschaft ist eine Gesellschaft mit variablem Stammkapital, deren Gesellschafter Waldeigentümer sind, die im Augenblick des Beitritts zur Genossenschaft Kapitalanteile zeichnen und sich für den Aktivitätssektor verpflichten, den sie der Genossenschaft anvertrauen möchten. (was FORÊTS & BOIS DE L'EST betrifft, Sammeln– Verkauf/ und/oder Dienstleistung und/oder Beschaffung)..

Die Verpflichtung FORÊTS & BOIS DE L'EST gegenüber beträgt 3 Jahre, nach Ablauf derer jeder Gesellschafter die Möglichkeit hat, die Rückzahlung seiner Anteile und die Kündigung seiner Mitgliedschaft zu verlangen.

Die Vorteile der Genossenschaftsmitglieder: Als Gegenleistung der eingegangenen Verpflichtungen, muss die Genossenschaft ihren Gesellschaftern völlige Transparenz der in ihrem Auftrag verwalteten Geschäfte sowie die Gleichbehandlung den einzelnen Mitgliedern untereinander garantieren. Sie kann Rückverfügungen von den erzielten Überschussbeträgen verteilen.

Eine demokratische Verwaltung : Die Hauptversammlung der Gesellschafter bezieht sich auf die Konten und die Tätigkeiten der Genossenschaft und wählt einen Verwaltungsrat, der die Gesellschaft verwaltet. Jeder Gesellschafter verfügt über ein Stimmrecht bei der Hauptversammlung.

Nichtexklusivität : Die Genossenschaft kann außerdem 20% seiner Aktivität mit Dritten durchführen, die keine Gesellschafter sind.


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